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Tuina
Die Akupunkturpunkte, an denen man auf den Energiekreislauf Einfluss nehmen kann, lassen sich in unterschiedlicher Weise behandeln. Die einfachste Form der Stimulation ist das Tasten, Drücken, Reiben, Massieren. Ein Teilbereich davon, die bei uns als Akupressur bekannte Methode, eignet sich besonders gut zur Selbstbehandlung.
Unter Tuina versteht man eine eigenständige manuelle, physikalische Heildisziplin. Massage ist in China als Heilverfahren so mindestens seit 2000 Jahren bekannt.
Was Tuina von der Massage unterscheidet, ist die systematische Verfeinerung und die strenge Systematisierung der manuellen Techniken, mit Bezug auf die Lehre von den fünf Funktionskreisen und den Meridianen. Auf diese Weise stehen lokalisierte Schmerzbefunde und Verspannungen in einem größeren funktionellen und diagnostischen Zusammenhang.

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Akupunktmassage nach Penzel (APM)
Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fließender Energie.
Die APM nach Penzel ist eine der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der klassischen Akupunkturlehre und der traditionellen chinesischen Medizin. In den 50er Jahren wurde diese Methode von Willy Penzel als Regulationstherapie auf Grundlage der chinesischen Akupunkturlehre entwickelt, in der primär die Meridiane mit einem Massagestäbchen behandelt werden.
Bestandteil einer Behandlungsserie sind auch Stimulierung von Akupunkturpunkten, Narbenentstörung und energetische Wirbelsäulen- und Gelenksbehandlung. Über nervös-reflektorische Wege und segmentale Regulationsmechanismen können alle Beschwerde- und Krankheitsbilder beeinflusst werden, die durch eine funktionelle Störung im Körper verursacht sind.
Die APM therapiert den Energiekreislauf welcher nach chinesischer Ansicht den anderen Körpersystemen übergeordnet ist.
Ziel der Therapie ist es, Hindernisse im Energiefluss zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass alle Bereiche des Körpers mit bedarfsgerechter Menge an Lebensenergie versorgt werden.
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